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Michael Hack

Regionalverkaufsleiter

Rational

 

“Was macht den Job bei RATIONAL so attraktiv?

  • Es ist die Mischung aus Endkunden jeder gastronomischen Art zu besuchen und für RATIONAL zu begeistern, den Fachhandel, der unsere Geräte verkauft zu betreuen und immer auf dem neuesten Stand zu halten und die Durchführung unserer „Kochshows“ dem RATIONAL Garen Live, womit wir seit Jahren unsere Kunden restlos live überzeugen.
  • Man lernt extrem viele Menschen kennen – mitunter sehr nette, aber auch die üblichen Kollegen in Küchen …
  • Man fährt ca. 65 – 70 Tausend Kilometer im Jahr (in einem voll ausgestatteten Passat oder Touran)
  • Man ist für sich alleine verantwortlich – d.h. der Tag kann auch schon Mal sehr lag werden, denn unser Büro hat 4 Räder bzw. man hat noch eines zu Hause – und MAN IST NIE FERTIG!
  • Man bekommt Termine – muss sich aber auch „kalt“ durchschlagen können.
  • Man organisiert seinen Jahreskalender bereits im Okt./Nov. des Vorjahres und zwar mit seinem Urlaub!
  • Es finden regionale Meetings und Sales Meetings (in Landsberg) statt.
  • Man nimmt an Gastronomie Messen teil.
  • Man hat verschiedenste Formate von Veranstaltungen auch mit Kooperationsfirmen – auch das kann sehr viel Spaß bereiten – denn man hat immer mit Köchen zu tun.

 

Und wie bin ich dahin gekommen?

Klassische Kochausbildung mit anschließendem Aufenthalt in der Schweiz und den Bermudas (jeweils nur 5* Hotels). Es folgten 2* Michelin im Victorian in Düsseldorf – wieder gefolgt von einem Jahr auf den Bermudas – diesmal um Geld zu sparen. Dann erwarb ich mit 26 Jahren den Hotelbetriebswirt mit AEVO auf der traditionellen Hotelfachschule in Heidelberg.







Als einziger von 45 Bewerbern erhielt ich einen Ausbildungsplatz zum „Corporate Management Trainée“ für Hyatt International – auf ging es nach Hong Kong ins Hyatt Regency und anschließend als stellvertretender Bankettleiter in das damals eines der 10 besten Hotels der Welt dem Grand Hyatt Hong Kong.

Dann ging es zurück in die Heimat und fast nahtlos ins „Lowndes“ – a Hyatt Hotel mitten ins Herz von London – hier brauchte man jemanden, wie mich – Kochausbildung, fundiertes F&B Management, Orga Talent etc. – ich übte 3 Positionen aus und verwandelte eine Baustelle in ein kleines Boutique Hotel.

Nach einem Jahr folgte eine spannende Zeit in meiner ersten Betriebsleiter Position mit der Neu – Eröffnung des „TEX’s BAR B Q“ in Hamburg, wo wir ein südwestamerikanische Burger & Ribs mit mexikanischem Essen kombinierten – Top Lage, Berichte in allen Zeitungen und Zeitschriften.

Ich wechselte zu Wöllhaf GastroService am Hamburger Flughafen und war zum ersten Mal „Leitender Angestellter §5“ – leitete 3 Abteilungen mit über 55 Mitarbeitern und konnte eigenständig einstellen und entlassen. Zu dieser Zeit war ich auch im Prüfungsausschuss für Systemgastronomie.

Nach 7 ½ Jahren war der Job immer noch ok, aber ich wollte mich gerne weiterentwickeln – jedoch gab es keine adäquate Position – ich inserierte und wurde über einen Headhunter „Betriebsdirektor“ bei Mövenpick Marchée in Hamburg (einer der größten Betriebe seinerzeit). Was man mir und dem Headhunter leider nicht mitteilte, war die Tatsache, dass ich den Betrieb nur auf seine Schließung vorbereiten sollte – was ein Henkers Job – wenn man mit 120 Mitarbeitern anfängt und mit 40 aufhört.

Derselbe Headhunter schaffte es, mir kurzfristig einen neuen Job zu besorgen – eine Nummer größer und in Frankfurt! So wurde ich Betriebsleiter der LSG Airport – Gastronomie und war für ca. 300 Mitarbeiter in 8 Abteilungen zuständig. Alle Erfolge finanzieller Art halfen am Ende nichts – nach 4 Jahren wurde der Gastroteil verkauft. Da ist dann auch die Abfindung nebensächlich – zumal ich nun schon 47 Jahre alt war.

RATIONAL fragte in der Zeit zweimal an und ich lehnte beim ersten Mal ab – da ich doch Gastronom und Gastgeber „durch und durch“ war. Beim zweiten Mal kam der Chef der Agentur, der speziell Mitarbeiter für RATIONAL sucht und ich hatte eines meiner besten Vorstellungsgespräche, die ich je geführt hatte.

Es folgten zwei Gespräche in Landsberg – dem Firmensitz, und ich hatte einen neuen Job, der mir bis heute (ich bin im 9. Jahr) recht viel Spaß macht. Wir sind 31 Regionalverkaufsleiter – die fast ausnahmslos Küchenmeister sind.”